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A. Kröper + C. Kröper GbR
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Wärme­pumpe – klima­freundlich heizen

A. Kröper + C. Kröper GbR aus Ottersheim rät: Mit einer Wärme­pumpe Energie aus Luft, Grund­wasser und Erdreich nutzen

Wärmepumpe

Moderne Wärme­pumpen sind wahre Allround-Talente. Mit der neuesten Generation von Wärme­pumpen können Sie Warm­wasser erzeugen, Ihr Zuhause heizen, im Sommer kühlen und sogar lüften. Dabei schonen Sie die Umwelt und senken gleich­zeitig Ihre Heiz­kosten.


Sie benötigen einen Fachmann? Dann vereinbaren Sie einfach einen Termin mit uns!


Eine Wärmepumpe ist eine Heizung, die die thermische Energie aus der Umwelt nutzt, um Gebäude zu erwärmen. Im Gegen­satz zu Öl- oder Gas­heizungen verbrennt sie jedoch keinen fossilen Roh­stoff. Statt­dessen funk­tio­niert die Wärme­erzeugung durch einen kom­plexen tech­nischen Prozess.

Vorteile einer Wärme­pumpe:

  • Niedrige Heizkosten
  • Nutzung erneuer­barer Energie
  • Verzicht auf fossile Brennstoffe
  • Klimafreundlich
  • Wertsteigerung Ihrer Immobilie
  • Langlebigkeit
  • Wartungsarm
  • Kein Schornstein = kein Schorn­steinfeger erforderlich

Wie funktioniert eine Wärme­pumpe?

Verein­fachend könnte man sagen, die Wärme­pumpe funktio­niert ähnlich wie ein Kühlschrank, nur umge­kehrt. Bei beiden wird ther­mische Energie mit geringen Temper­aturen auf ein höheres Niveau angehoben. Dieser Prozess macht das Innere des Kühl­schranks kühl und sorgt bei der Wärme­pumpe dafür, dass Sie die Wärme der Umwelt zum Heizen verwenden können.

Eine Wärme­pumpe spart Energie und Heiz­kosten, macht Sie unab­hängig von fossilen Energiet­rägern und den ent­sprechenden Preis­schwan­kungen, schont damit fossile Res­sourcen und funktioniert CO2-frei. Darüber hinaus ist der Betrieb von Wärme­pumpen wartungs­arm und die Finanz­ierung einer Wärme­pumpe kann über staat­liche Mittel bezu­schusst werden.


In diesem Artikel:


Welche Wärme­pumpen gibt es?

Wärmepumpe im Hauswirtschaftsraum

Nicht jede Wärme­pumpe kommt für jedes Haus infrage. Aus­schlag­gebend ist insbe­sondere die verfüg­bare Umwelt­energie­quelle.

  • Luft-Wärme­pumpen nutzen die Außenluft als Wärme­quelle.
  • Sole- oder Erd-Wärme­pumpen nutzen das Erdreich bzw. die konstante Temper­atur im Erdreich als Wärme­quelle.
  • Wasser-Wärme­pumpen nutzen Grund­wasser als Wärme­quelle.
  • Abluft-Wärme­pumpen gewinnen Wärme aus der Abluft von Innen­räumen.

Welche Wärme­pumpe brauche ich? Diese Frage hängt mit dem Gesamt­wärmebedarf der Immobilie zusammen. Richtwerte sind:

  • Passivhaus 0,015 kW/m²
  • Neubau nach GEG: 0,04 kW/m²
  • Neubau mit Standard­wärmedämmung: 0,06 kW/m²
  • Sanierter Altbau mit oder Neubau ohne Wärme­dämmung: 0,08 kW/m²
  • Altbau ohne Wärme­dämmung: 0,12 kW/m²

Wir bestimmen gerne den konkreten Wärmebedarf für Sie.

Wärmepumpe Ansicht draußen

Was ist für die Planung wichtig?

  • Sind die Gebäude­hülle, Fenster und Türen ausreichend gedämmt bzw. wie hoch ist der Wärme­verlust des Hauses?
  • Ist beispiels­weise eine Erd­bohrung möglich bzw. sind die geologischen Gegeben­heiten für eine Erdwärme­pumpe geeignet?
  • Wie groß müsste die Wärme­pumpe dimensioniert sein bzw. wie viele Quadrat­meter sollen beheizt werden?
  • Soll Warm­wasser bereitgestellt werden?
  • Ist eine Innen­aufstellung möglich oder ist eine Außen­aufstellung sinnvoller?
  • Lassen sich bestehende oder zukünftige Komponenten der Gebäude­technik integrieren?
  • Ist eine Solaranlage vorhanden oder geplant?
Inbetriebnahme Wärmepumpe

Wir beraten Sie gerne, um die richtige Wärmepumpe für Ihre Immobilie zu ermitteln.


Lohnt sich eine Wärmepumpe im Altbau?

Ob eine Wärmepumpe in Ihrem Altbau günstig heizen könnte, können Sie ganz einfach ausprobieren:

  • Stellen Sie die Vorlauf­temperatur an einem sehr kalten Tag auf 45 Grad.
  • Drehen Sie alle Thermostate auf.
  • Wird Ihr Haus schön warm? Dann kann sich eine Wärme­pumpe in Ihrem Altbau ohne große Sanierungs­maßnahmen lohnen.
  • Bleibt das Haus kalt? Kontaktieren Sie uns! Wir ermitteln die Heizlast. Manchmal reicht es bereits, einige Heiz­körper auszu­tauschen, um die Bedingungen für den Einsatz einer Wärme­pumpe zu verbessern.
Inbetriebnahme Wärmepumpe

Wärmepumpen sind bei einer niedrigen Vorlauf­temperatur der Heizung besonders sparsam. Das ist möglich durch groß­flächige Heizkörper (optimaler­weise Flächenheiz­systeme) und eine gute Dämmung. Voraussetzung für einen effizienten Betrieb der Wärmepumpe im Altbau kann daher eine energe­tische Sanierung (moderne Fenster, gedämmte Fassade) und eine Fußboden­heizung sein.


Unsere Tipps für Ihre Wärme­pumpe

  • Für Wärme­pumpen eignen sich Heizungen mit geringer Vorlauf­temperatur am besten (z. B. Flächen­heizungen wie Fußboden- oder Wand­heizungen).
  • Wenn Sie Ihre Wärme­pumpe zusammen mit Solar­thermie betreiben, wird die Wärme­pumpe über­wiegend im Winter benötigt. Dadurch sparen Sie Strom.
  • Grund­wasser als Energie­lieferant ist besonders effizient - lassen Sie prüfen, ob das bei Ihnen möglich ist.
  • Einige Wärme­pumpen können viel günstiger kühlen als Klima­anlagen. Wenn Sie das wünschen, sollten Sie beim Kauf darauf achten. Erd­kollektoren eignen sich besonders gut für einen effizienten Küh­lbetrieb.
  • Achten Sie auf einen leisen Betrieb, wenn Sie die Wärme­pumpe im Haus aufstellen möchten.
Mann mit fragendem Blick

Wie viel kostet eine Wärme­pumpe?

Die Kosten für eine Wärme­pumpe variieren je nach Energie­quelle, örtlichen Bege­ben­heiten und den ener­ge­tischen Voraus­set­zungen.

Allein die Anschaf­fungs­kosten der verschiedenen Wärme­pumpenarten können sich um mehrere Tausend Euro unterscheiden.

Die Betriebs- und War­tungs­kosten sind bei allen Arten geringer als bei Öl- und Gas­heizungen. Durch die Kombi­nation mit einer Solar­anlage können Sie die laufen­den Kosten für die Wärme­pumpe senken.

Sparschwein

Wird der Einbau einer Wärme­pumpe gefördert?

Die Kredit­anstalt für Wieder­aufbau (KfW) sowie das Bundes­amt für Wirt­schaft und Ausfuhr­kontrolle (BAFA) stellen Förder­programme zur Verfü­gung. Wärmepumpen-Anlagen sind unter bestimmten Voraussetzungen förderfähig. Zins­günstige Darlehen und Zuschüsse können zur Unter­stützung von energe­tischen Sanierungs­maßnahmen bean­tragt werden. Darüber hinaus bieten häufig auch die Bundes­länder und Kommunen Finan­zierungs­hilfen an.


Wir können Ihnen bei Ihrem Bau­vor­haben weiter­helfen. Nehmen Sie Kontakt zu uns auf!

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